Antwortkuverts DIN lang International

ab 32,50 € zzgl. 19% Mwst. Kostenloser Versand in Deutschland

Einen kurzen Überblick zum Datenschutz finden Sie hier.

Kostenlose Beratung:
Tel. 0800 818 80 88

  • Lieferung ab 500 Stück
  • einfach online gestalten
  • versandkostenfrei in Deutschland
  • Regellieferzeit 1 bis 2 Arbeitstage

Angebote richten sich an Industrie, Handel & freie Berufe zur Verwendung in selbständiger oder gewerblicher Tätigkeit. Preise zzgl. 19% MwSt.

Mehr Vorteile des Antwortkuverts

Schon ein einfacher Antwortkuvert steigert Ihre Response um bis zu 70%.
Ein Antwortumschlag ist am Posthorn mit dem Zusatz ANTWORT oder WERBEANTWORT zu erkennen. Auch der Frankiervermerk rechts oben im Kasten darf nicht fehlen, um eine korrekte Rücksendung zu garantieren.

Die Zauberformel „Porto zahlt Empfänger“ Nehmen Sie Ihre Kunden an die Hand: Die drei Wörter “ Porto zahlt Empfänger“ wirken oft wie Magie, wenn Sie eine schriftliche Rückantwort von ihren Kunden benötigen. Die lästige Suche nach einer Briefmarke entfällt, eine höhere Responsequote für ihr Mailing ist garantiert.

Erfüllen sie sich hier ihren Rückumschlag-Wunsch:

  1. Antwortumschlag DIN lang ohne Fenster
  2. Beschriftet mit Ihrer individuellen Rücksendeanschrift
  3. Postalisch korrekt mit dem Zusatzvermerk WERBEANTWORT Deutsche Post
  4. Schnell geliefert in zwei bis drei Arbeitstagen
  5. Kostenfreier versicherter Versand mit DHL

Wofür braucht man frankierte Rückumschläge?

Der klassische frankierte Rückumschlag mit dem Zusatz „Gebühr zahlt Empfänger“ wird von Unternehmen, Vereinen, Behörden und Körperschaften genutzt:

  • z. B. Versicherungsbüros – unterschreibene Versicherungsanträge passen gut in ein DIN lang Rückantwort-Kuvert
  • oder für den sicheren Erhalt von Wahlscheinen bei Kammerwahlen
  • Wie wär´s mit Rückumschlägen für den kostenfreien Rezeptversand an ihre Apotheke?

Es gibt noch viel mehr Anwndungen für Antwortumschläge. Zu unseren Kunden zählen Kliniken, Gemeindeverwaltungen, Steuerberater, Universitäten, Vermögensberater, Verlage und Zweckverbände.

Alle Informationen zu Antwortumschlägen

Der Antwortumschlag ermöglicht eine einfache und bequeme Rückantwort. Kunden stecken ihre Unterlagen einfach in den vorbereiteten Umschlag und senden sie unkompliziert an den Empfänger zurück.

Werbebriefe im Geschäftsverkehr

Als Unternehmer versenden Sie Werbebriefe und möchten selbstverständlich von Ihren Kunden eine Reaktion erhalten. Um Ihren Kunden die Portokosten zu ersparen, nutzen Sie bestenfalls einen Antwortumschlag. Dieser ist mit dem Vermerk „Entgelt zahlt Empfänger“ versehen.

Werbebriefe erfüllen die Funktion, mit Ihren Kunden Kontakt aufzunehmen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, hiermit Ihre Kunden dazu zu animieren, aktiv zu werden. Bestenfalls sendet Ihr Kunde den beigefügten Antwortumschlag an Sie zurück, um beispielsweise

  • weitere Informationen anzufordern
  • eine Bestellung aufzugeben.

Aber auch Gewinnspiele erfreuen sich bei Kunden größter Beliebtheit.  Durch diese haben Sie die Möglichkeit, vorhandene Kundenadressen auf ihre Korrektheit zu überprüfen.

Gestalten Sie den Antwortumschlag richtig, können Sie Ihrem Kunden die Portokosten für die Rücksendung der Antwort ersparen. In diesem Fall übernehmen Sie die Gebühren für Ihre Kunden.

Anforderungen an die Gestaltung eines Antwortumschlags

In der Regel müssen Sie dafür Sorge tragen, dass der Antwortbrief maschinell bearbeitbar ist. Dies bedeutet, eine handschriftliche Adressierung ist nicht möglich. Sie müssen also Ihre Firmenanschrift bereits auf den Antwortbrief für den Kunden aufdrucken.

Vergessen Sie nicht den Vermerk „Werbeantwort“ aufzudrucken, damit Ihren Kunden keine Kosten entstehen respektive Ihnen in Form von Nachporto-Forderungen seitens der Deutschen Post. Aufkleber und Stempel sind für diesen Zweck nicht gestattet.

Ebenso dürfen Sie keine transparenten Briefumschläge verwenden. Nutzen Sie auch keine aufgedruckten Briefmarken, um anzuzeigen, dass Sie das Porto bereits übernommen haben. Einzig der Aufdruck an der rechten oberen Seite des Antwortumschlags mit dem Vermerk „Entgelt zahlt Empfänger“ hilft Ihren Kunden beim Sparen des Antwortportos.

Zur Auswahl stehen für Sie drei Möglichkeiten:

  • „Bitte ausreichend frankieren“
    Damit bitten Sie Ihre Kunden um eine richtige Frankierung. Kommt der Kunde Ihrer Bitte nach, fällt für Sie kein Nachporto an. Nimmt der Kunde keine Frankierung vor, sind die Portokosten von Ihnen im Nachhinein zu tragen.
  • „Bitte frankieren, falls Marke zur Hand“
    Der Kunde kann ein teilweises Porto aufkleben, sofern er eine Briefmarke zur Hand hat. Andererseits besteht jedoch keine Pflicht, den Antwortumschlag ausreichend zu frankieren.
  • „Entgelt zahlt Empfänger“  / „Porto zahlt Empfänger“
    In diesem Fall geben Sie Ihren Kunden ein deutliches Signal, dass er den Antwortumschlag nicht mit einer Briefmarke versehen muss. Sondern Ihr Kunde kann den Antwortbrief so wie er ist in einen Briefkasten einwerfen. Sie übernehmen die kompletten Portokosten.

Antwortumschläge kostenfrei versenden

Zahlreiche Verbraucherzentralen stellten fest, dass eine Vielzahl der Bundesbürger pro Jahr mehrere Millionen Euro verschenken, indem Sie Antwortkarten und Antwortumschläge unnötig mit Briefmarken versehen. Trotz des Aufdruckes „Entgelt zahlt Empfänger“ sehen sich viele Verbraucher in der Pflicht, eine Briefmarke auf den Antwortumschlag zu kleben. Auch der Vermerk „Bitte frankieren, falls Marke zur Hand“ wird von den meisten Verbrauchern nicht als solcher wahrgenommen.

Wer zahlt das Porto bei einer Rückantwort?

Um das Porto muss sich der Absender keine Gedanken machen.
Hier gilt fast immer: Porto zahlt Empfänger.

Die Abwicklung erfolgt je nach gewünschter Variante kommunikativ oder digital

  • Die kommunikative Variante: Abrechnung der Antwortkuverts mit Bargeld und Briefträger
  • Die digitalisierte Version: bargeldlose Abwicklung mit ResponsePlus

Vorteile des Antwortumschlags für Kunden

Obwohl in der heutigen Zeit ein Großteil der Bestellungen telefonisch oder online erfolgt, gibt es den so genannten Antwortumschlag immer noch. Insbesondere Versicherungen wie auch Banken nutzen zum Anfordern vertraulicher Daten Antwortbriefe. Im Allgemeinen sind diese für den Kunden portofrei, da der Absender hier die Portokosten trägt.

Ferner findet der Antwortumschlag auch bei …

  • Onlinebanken
  • Versandapotheken
  • Versandhäusern
  • Versicherungsmaklern
  • Stadtverwaltungen
  • Umfrageinstitiuten

seinen Einsatz. Aber auch bei der Anforderung von Unterlagen zur Briefwahl erhalten Wahlberechtigte zu ihren Unterlagen in der Regel einen kostenfreien Antwortumschlag. Damit das Wahl- und Briefgeheimnis gewahrt bleibt, dürfen solche Umschläge ohnehin nicht frankiert werden. Denn der Poststempel könnte Rückschlüsse auf den Wohnort des Absenders geben.

Woran erkennen Sie einen Antwortumschlag?

Der Antwortumschlag ist leicht erkennbar. Denn er ist mit dem Aufdruck „Porto zahlt Empfänger“ an der Stelle versehen, an der ansonsten die Briefmarke aufzukleben ist. Selbst für den Fall, dass auf einem Briefumschlag aufgedruckt steht: „Bitte frankieren, falls Marke zur Hand“ muss der Antwortbrief nicht frankiert werden.

Auch wenn auf einem Briefumschlag, der mit Antwortbrief gekennzeichnet ist, aufgedruckt ist „Bitte mit 70 Cent frankieren“ oder „Bitte ausreichend frankieren“ verpflichtet dies nicht dazu, dies zu tun.

Wann sollte ein Antwortumschlag frankiert werden?

In einigen Fällen ist es ratsam, einen Antwortumschlag trotzdem zu frankieren, wenn der Vermerk auf dem Umschlag erscheint. Dies ist bei Behörden der Fall. Vor allem dann, wenn der Kunde etwas von der Behörde möchte. Dabei kann es sich zum Beispiel um

  • die ARGE
  • die Elterngeldstelle
  • das Finanzamt
  • eine Stadt- oder Kreisverwaltung

handeln.

Gleiches gilt für den Fall, dass Sie an einem Preisausschreiben teilnehmen – jedoch keine Bestellung bei der Firma aufgeben möchten. Ansonsten liegt es im Bereich des Möglichen von der Verlosung ausgeschlossen zu werden. Darauf weisen die Händler im entsprechenden Fall jedoch ausdrücklich hin.

Wann sollte ein Antwortumschlag mit geringem Porto frankiert werden?

Allerdings ist es oftmals auch ausreichend, einen Antwortbrief mit geringerem Porto zu frankieren. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn Sie sich nur noch im Besitz einer 20 Cent Automatenbriefmarke befinden. Der Auftraggeber übernimmt dann den Minusbetrag des normalen Portos. Dabei ist das Porto für eine Werbeantwort – wie der Antwortumschlag seitens der Deutschen Post bezeichnet wird – genauso hoch, wie dies bei ganz normalen Briefen der Fall ist.

Im Allgemeinen muss ein Antwortumschlag jedoch nicht frankiert werden. Denn das Unternehmen möchte seine Produkte schließlich verkaufen und nimmt dann den geringen Portoverlust von 70 Cent gern in Kauf.